

Zu Beginn einer homöopathischen Behandlung erfolgt ein umfangreiches Anamnesegespräch. Hierbei frage ich nach Vorerkrankungen des Patienten, nach Erkrankungen in der Familie, nach aktuellen Beschwerden im körperlichen und seelischen Bereich, nach Schlafgewohnheiten, Empfindlichkeiten gegenüber klimatischen Einflüssen, Nahrungsvorlieben, etc..
Auf Grundlage dieser Informationen führe ich eine Auswertung der Anamnese mit Einbeziehung einer sogenannten Repertorisation durch; mit Hilfe von genauen Symptomenregistern werden Mittel gesucht, deren Arzneimittelbild weitgehend dem Symptomenbild des Patienten entsprechen. Daraus wird wiederum das individuell passende Mittel ausgewählt.
In den Folgesitzungen teilt der Patient mir mit, ob und wie sich seine Beschwerden verbessert haben. Falls es für den Heilungsprozess notwendig ist, empfehle ich ein Folgemittel.
Bei chronischen Erkrankungen liegen zwischen den Terminen ca. 4 Wochen. Bei akuten Erkrankungen sind die Konsultationen manchmal in kürzeren Abständen erforderlich, teilweise können diese jedoch auch telefonisch erfolgen.