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    <title>Akupunktur und Homöopathie</title>
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    <description>Praxis Renate Borner</description>
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        <title>RSS: Akupunktur und Homöopathie - Praxis Renate Borner</title>
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<item rdf:about="http://borner.spotlite.de/blog/archives/5-guid.html">
    <title>Metall und Psyche. Ein Vortrag, gehalten auf dem Tag der Chinesischen Medizin in der Samuel-Hahnemann-Schule am 27.09.08 von Renate Borner</title>
    <link>http://borner.spotlite.de/blog/archives/5-Metall-und-Psyche.-Ein-Vortrag,-gehalten-auf-dem-Tag-der-Chinesischen-Medizin-in-der-Samuel-Hahnemann-Schule-am-27.09.08-von-Renate-Borner.html</link>
    <description>
    &lt;br /&gt;
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 p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal&lt;br /&gt;
	{mso-style-parent:&quot;&quot;;&lt;br /&gt;
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 /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/&lt;br /&gt;
 table.MsoNormalTable&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Metall und Psyche&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;o:p /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt;In meinem Vortrag geht es mir darum, dass Sie Metall-Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
erkennen lernen und die einzelnen Facetten einer Metall-Persönlichkeit sowie&lt;br /&gt;
ihre Entstehungsbedingungen besser verstehen können. Mit Metall-Persönlichkeit&lt;br /&gt;
meine ich einen Menschen, der in seiner Persönlichkeitsstruktur eine große&lt;br /&gt;
Empfänglichkeit für die Themen des Metalls in sich trägt. Kein Mensch hat&lt;br /&gt;
natürlich nur etwas mit einem Element zu tun, da jeder Mensch alle Elemente in&lt;br /&gt;
sich beherbergt, und die Elemente sich untereinander beeinflussen. Aber ein&lt;br /&gt;
Mensch kann Zeit seines Lebens, entweder durch&lt;span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;angeborene oder durch bestimmte Ereignisse erworbene energetische&lt;br /&gt;
Ungleichgewichte einen charakterlichen Schwerpunkt in Bezug auf ein Element&lt;br /&gt;
aufweisen.&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;Welche Eigenschaften bzw. welchen Themenbezug weist also ein&lt;br /&gt;
Mensch auf, der viel mit dem&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Element&lt;br /&gt;
Metall zu tun hat? &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die psychischen Kardinalthemen des Metalls bzw. der Organe&lt;br /&gt;
Lunge/Dickdarm sind &lt;b&gt;Trauer&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Loslassen.&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Trauer ist eine Reaktion auf Abschied und Verlust. Im&lt;br /&gt;
Herbst, der Jahreszeit des Metalls,&lt;span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;richtet man sich auf den Rückzug und das nach Innen-Gehen der&lt;br /&gt;
Lebenssäfte ein und ist es natürlich, etwas trauriger und melancholischer zu&lt;br /&gt;
sein als in anderen Jahreszeiten. Im Herbst wird man erinnert an die Vergänglichkeit&lt;br /&gt;
aller Dinge, man verabschiedet sich vom prallen Leben und der Extrovertiertheit&lt;br /&gt;
des Sommers. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der Herbst ist aber auch die Zeit, in der man die Ernte&lt;br /&gt;
einbringt, die Zeit der wahren Reife. Im Herbst des Lebens sollte man auch die&lt;br /&gt;
Früchte seines Lebens ernten können, sich etwas zurückziehen aus der hektischen&lt;br /&gt;
Geschäftigkeit der Menschen, sich auf das konzentrieren, was Bestand hat,&lt;br /&gt;
gelassener werden. Das Wissen, was man angesammelt hat, &lt;span&gt; &lt;/span&gt;darf zur Weisheit werden und langsam beginnt&lt;br /&gt;
die Auseinandersetzung mit dem Tod. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Leider fand in den letzten Jahrzehnten in unserer&lt;br /&gt;
Gesellschaft eine Abwertung dieser Weisheit des Älterwerdens statt, vor allem&lt;br /&gt;
auf dem Arbeitsmarkt wurde Lebenserfahrung nur noch selten wertgeschätzt. Aber&lt;br /&gt;
ich habe das Gefühl, dass langsam wieder ein Umdenken einsetzt, dass die Welle&lt;br /&gt;
des Jugendwahns ihren Höhepunkt erreicht hat und Erfahrung und Reife wieder&lt;br /&gt;
etwas mehr gefragt sind.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das chinesische Schriftzeichen für Trauer ist &lt;i&gt;bei&lt;/i&gt;. Es beinhaltet das Zeichen für Herz&lt;br /&gt;
und das Zeichen für „nicht“ oder „ohne“ oder „anti“, bedeutet also soviel wie&lt;br /&gt;
eine „Negation des Herzens“ oder eine „Zurückweisung des Lebens“. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wie kann man das verstehen?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wenn jemand einen großen Verlust erlitten hat, z.B. ein&lt;br /&gt;
geliebter Mensch stirbt, oder man verliert seine Heimat oder kann einen&lt;br /&gt;
geliebten Beruf nicht mehr ausüben, dann will das Herz diese Tatsache zuerst&lt;br /&gt;
nicht akzeptieren, das Leben kommt erst einmal zum Stillstand, der Verlust wird&lt;br /&gt;
heftig zurückgewiesen. Der Schmerz kann so groß sein, dass es für den Menschen&lt;br /&gt;
so aussieht, als könnte das Leben nicht weitergehen. Er zieht sich aus dem&lt;br /&gt;
Lebensfluss zurück, und ist völlig von seiner Trauer ausgefüllt, die Welt steht&lt;br /&gt;
für den Trauernden still.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Diese Reaktion auf so ein&lt;span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;heftiges Ereignis ist völlig normal, viele Kulturen geben diesen&lt;br /&gt;
Gefühlen auch einen angemessenen Raum, z.B. beim Tod eines Menschen wird durch&lt;br /&gt;
lautstarkes Weinen der Schmerz ausgedrückt oder es gibt ein sog. Trauerjahr, in&lt;br /&gt;
dem sich der Trauernde angemessen Zeit nehmen darf, seine Trauergefühle zu&lt;br /&gt;
verarbeiten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Durch gelebte Trauer kann man den Mensch in liebevoller&lt;br /&gt;
Erinnerung halten, ohne am Schmerz über den Verlust zu zerbrechen. So&lt;br /&gt;
schmerzlich Trauer auch ist, sie gehört einfach auch zu unserem Leben und ist&lt;br /&gt;
eine Chance zur Reifung unserer Persönlichkeit. In gelebter&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Trauer beschäftigt man sich intensiv mit sich&lt;br /&gt;
selber, man gewinnt Selbsterkenntnis, erklimmt eine neue Stufe des Bewusstseins.&lt;br /&gt;
Dies führt zu mehr Weisheit, dem&lt;span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;erlösten Aspekt des Metalls.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Genau dies aber gelingt dem im Metall Unausgeglichenen&lt;br /&gt;
nicht. Entweder er versinkt in seiner Trauer, konserviert sie und kann nicht&lt;br /&gt;
mehr aus ihr herausfinden, neigt zu Verbitterung und Groll, erschöpft seine&lt;br /&gt;
Umgebung mit endlosen Klagen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Oder er verdrängt seine Trauer, widmet ihr weder die&lt;br /&gt;
erforderliche Zeit noch Aufmerksamkeit und versucht so weiterzuleben, als hätte&lt;br /&gt;
es dieses einschneidende Ereignis nicht gegeben. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Je nachdem, in welche Richtung die Unausgeglichenheit&lt;br /&gt;
besteht, kann der Trauernde entweder nicht mehr mit dem Weinen aufhören oder er&lt;br /&gt;
kann gar nicht weinen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Da in unserer Kultur die Themen Tod, Abschied und Trauer&lt;br /&gt;
gerne aus dem kollektiven und individuellen Bewusstsein verdrängt werden, ist&lt;br /&gt;
es viel schwieriger für den vom Verlust Betroffenen, diese Themen dann in sein&lt;br /&gt;
Leben zu integrieren. Z.B. litt eine Patientin von mir sehr darunter, dass, als&lt;br /&gt;
ihr Vater nach schwerer Krankheit starb, ihre Umgebung unangenehm davon berührt&lt;br /&gt;
war, als sie nach ein paar Monaten immer noch nicht zum „normalen Leben“&lt;br /&gt;
übergehen konnte und noch viel weinte. Viele Menschen können mit diesen für sie&lt;br /&gt;
„negativen“ Gefühlen nicht umgehen, sind peinlich berührt, versuchen, die&lt;br /&gt;
trauernde Person abzulenken und aufzuheitern („das Leben geht weiter“). Ich&lt;br /&gt;
denke, häufig liegt&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;der Grund für dieses&lt;br /&gt;
Verhalten darin, dass sie die Konfrontation mit dem Thema Tod schlecht&lt;br /&gt;
ertragen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Meiner Patientin tat es gut, wenn sie mit jemand über ihren&lt;br /&gt;
großen Verlust und die Gefühle, die dieser auslöste, sprechen konnte, und sie&lt;br /&gt;
ihren Tränen freien Lauf lassen konnte. So kam sie langsam über den Verlust&lt;br /&gt;
hinweg.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ein anderes Beispiel ist ein junger Mann, der völlig vom Tod&lt;br /&gt;
seines Vaters, den er sehr liebte, überrascht wurde. Er war sehr in seiner&lt;br /&gt;
Arbeit engagiert und nahm sich keine Zeit, adäquat um ihn zu trauern. Er&lt;br /&gt;
drückte es so aus, dass er die ganze Geschichte mit dem Tod seines Vaters „in&lt;br /&gt;
eine Schublade gepackt hat“, und er hatte große Angst, diese zu öffnen und von&lt;br /&gt;
der Trauer überwältigt zu werden. Er zog es vor, im tägliche Leben weiter zu&lt;br /&gt;
funktionieren, und überdeckelte seine Gefühle mit Geschäftigkeit. &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Das Problem an diesem Weg ist, dass dadurch,&lt;br /&gt;
dass die Trauer nicht gelebt wird, ein Teil der Persönlichkeit an dieser Stelle&lt;br /&gt;
stehen bleibt und sich nicht weiterentwickeln kann, und dass man immer in der&lt;br /&gt;
Angst davor leben muss, „was passiert, wenn die Schublade aufgeht“. Ich denke,&lt;br /&gt;
eine Aufforderung zur Beschäftigung mit diesem Thema war, dass er &lt;span&gt; &lt;/span&gt;immer wieder von seinem – im Traum noch&lt;br /&gt;
lebendem Vater- träumte. Wenn wir uns mit so schwerwiegenden Dingen nicht&lt;br /&gt;
beschäftigen, sondern sie in ein Hinterzimmer unserer Seele verbannen, können&lt;br /&gt;
wir sie nicht loslassen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Bei Menschen, die ihre Trauer und ihren Verlust auch nach&lt;br /&gt;
angemessener Zeit einfach nicht überwinden können, die ihre Trauer nicht&lt;br /&gt;
verarbeiten können und sich dadurch gereift&lt;span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;dem Lebensstrom wieder anvertrauen können, wird der Aspekt des&lt;br /&gt;
Loslassens bzw. nicht Loslassen können als Metallthema sehr deutlich.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Am Beispiel der Atmung lässt sich die Aufgabe des Loslassens&lt;br /&gt;
der Lunge gut verdeutlichen: Die Ausatmung ist ein passiver Vorgang, der Mensch&lt;br /&gt;
muss nichts tun, es nur geschehen lassen – loslassen. Dies zeigt, dass das&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;nicht Loslassen ein Vorgang ist, der Energie&lt;br /&gt;
verbraucht, die einem anderswo fehlt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Beim Asthmatiker &lt;span&gt; &lt;/span&gt;zeigt&lt;br /&gt;
sich die mangelnde Fähigkeit, Loszulassen, er hält die Luft zurück. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Prinzipiell lassen sich zwei gegensätzliche Atmungstypen&lt;br /&gt;
unterscheiden: &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der erste Atmungstyp atmet mehr ein als aus, er ist nicht&lt;br /&gt;
fähig, loszulassen und zu entspannen, er hält fest. Sein Brustkorb sieht oft&lt;br /&gt;
aufgebläht aus.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der Zweite atmet mehr aus als ein. Dies führt zu&lt;br /&gt;
Energiemangel, der Brustkorb sieht eingefallen aus. Der Mensch traut sich&lt;br /&gt;
nicht, aus dem Vollen, dass er direkt vor der Nase hat,&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;zu schöpfen. Er nimmt nicht genügend Sauerstoff&lt;br /&gt;
auf.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nicht nur beim Yin-Organ des Metalls, der Lunge, sondern auch&lt;br /&gt;
bei ihrem Yang-Organ, dem Dickdarm, spielt das Loslassen können eine zentrale&lt;br /&gt;
Rolle. Eigentlich ist der Stuhlgang für Kinder ein lustvoller, kreativer,&lt;br /&gt;
produktiver Akt. Findet in der so genannten analen Phase eine&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Sauberkeitserziehung statt, die dem Kind die&lt;br /&gt;
positive Erfahrung mit dem Loslassen nimmt, führt dies oft dazu, dass der&lt;br /&gt;
Mensch Schwierigkeiten mit dem Loslassen bekommt, sowohl auf körperlicher&lt;br /&gt;
Ebene, in Form von Verstopfung, als auch auf seelischer Ebene.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Hierbei geht es nicht nur um Loslassenkönnen von Trauer,&lt;br /&gt;
sondern auch von anderen Gefühlen, Beziehungen und Dingen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Jeder Mensch muss in seinem Leben mit Abschieden und&lt;br /&gt;
Verlusten zurechtkommen, auch jeder Übergang in eine neue Lebensphase erfordert&lt;br /&gt;
ein Loslassen. Dies bezieht sich z.B. auf&lt;span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;die Alters- bzw. Entwicklungsstufen, die jeder Mensch durchläuft.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Manche Kinder haben z.B. große Probleme sich von der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindheit zu verabschieden und in`s Jugendalter einzutreten und halten&lt;br /&gt;
krampfhaft daran fest, möchten „klein“ bleiben; manche Menschen wollen sich&lt;br /&gt;
nicht von Jugend und Schönheit verabschieden, kleiden sich dementsprechend,&lt;br /&gt;
bleiben am Lebensstil der Jugend kleben. Z.B. Wenn Menschen in&lt;br /&gt;
fortgeschrittenem Alter noch jeden Abend „um die Häuser ziehen müssen“, keine&lt;br /&gt;
Verantwortung übernehmen wollen, Kiffen, etc..&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Vielen „Metalltypen“ fällt v.a. der Abschied vom&lt;br /&gt;
Arbeitsleben und der Eintritt in die nachberufliche Phase schwer. Der Rückzug&lt;br /&gt;
aus den äußeren Aktivitäten kann zu Traurigkeit und Depression führen. Sie&lt;br /&gt;
bestimmen ihren Wert vorwiegend durch äußere Dinge, wie beruflichen oder&lt;br /&gt;
materiellen Erfolg und fühlen sich jetzt wertlos. Wenn es ihnen nicht gelingt,&lt;br /&gt;
neue Werte für sich im Leben zu finden, resignieren sie und geben auf. Für&lt;br /&gt;
viele Menschen, die schon weit vor dem Rentenalter arbeitslos werden, ist dies&lt;br /&gt;
ein großes Problem, haben sie eine Störung im Metall, fällt ihnen die&lt;br /&gt;
Umorientierung noch viel schwerer.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das starke Festhalten egal an welcher Lebensphase ist ein&lt;br /&gt;
Hinweis darauf, dass ein Mensch im Metall betroffen ist.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dasselbe gilt auch für Menschen, denen Abschiede von&lt;br /&gt;
Freunden, Verwandten etc. immer sehr schwer fallen; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Auch Menschen, die Beziehungen oder ihrer Heimat sehr&lt;br /&gt;
nachtrauern, die stark an ihrer Vergangenheit hängen bzw. sich daran&lt;br /&gt;
orientieren und sich sehr schwer tun, sich auf etwas Neues in ihrem Leben&lt;br /&gt;
einzulassen, haben eine Störung im Metall.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ein Beispiel dafür, sind Menschen, die unfreiwillig, oft&lt;br /&gt;
unter sehr traurigen Umständen aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Sie bewahren&lt;br /&gt;
oft demonstrativ ihre alten Bräuche und&lt;span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;können nicht loslassen von ihrem Wunsch, in ihre Heimat zurückzukehren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich kenne eine Frau, die meiner Meinung nach stark in ihrem&lt;br /&gt;
Metall betroffen ist, sie verlor durch Krieg ihre Heimat, die meisten ihrer&lt;br /&gt;
Freunde, ihren Beruf, ihre ganze Gesellschaftsordnung und ihre soziale&lt;br /&gt;
Einbindung. Sie wurde depressiv und konnte sich hier in Deutschland auch nach&lt;br /&gt;
vielen Jahren nicht auf ein neues Leben einlassen. Sie war in ihrer Heimat&lt;br /&gt;
beruflich erfolgreich, konnte aber hier nicht ernten, was sie gesät hatte, da&lt;br /&gt;
sie keine Arbeitserlaubnis bekam, musste mit ansehen, wie ihre Fähigkeiten&lt;br /&gt;
„verrotteten“. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Andere Kriegsflüchtlinge in ihrer Umgebung reagierten anders&lt;br /&gt;
als sie; sie wollten nicht mehr in ihre Heimat zurück, und versuchten viel&lt;br /&gt;
mehr, hier ein neues Leben aufzubauen. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nach vielen Jahren ging sie in ihre Heimat zurück, obwohl es&lt;br /&gt;
dort für sie auch nicht einfach war. Sie hatte auch dort große Schwierigkeiten,&lt;br /&gt;
von der Vergangenheit loszulassen. Sie war sehr nachtragend und konnte nichts&lt;br /&gt;
vergessen (auch eine Form des Nicht-Loslassens). Dies war zum einen in&lt;br /&gt;
Anbetracht der schrecklichen Ereignisse sehr verständlich, zum anderen gingen&lt;br /&gt;
ihre wenigen verbliebenen Freunde aber anders mit der Geschichte um. Sie&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;versuchten viel mehr, in der Gegenwart zu&lt;br /&gt;
leben, waren nicht so schwer. Bei Menschen, die viel mit Metall zu tun haben,&lt;br /&gt;
heilt die Zeit nicht immer die Wunden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Abschiede weisen auf die Vergänglichkeit im Leben hin, und&lt;br /&gt;
wenn man noch sehr unerlöst in seinem Metallthema ist, und man nicht darauf vertraut,&lt;br /&gt;
dass jedes Vergehen auch ein neues Werden in sich trägt, macht einen dies&lt;br /&gt;
traurig. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wenn Menschen nicht in der Lage sind, sich von alten,&lt;br /&gt;
überkommenen Bindungen freizumachen, haben sie keinen wirklichen Raum in sich,&lt;br /&gt;
sich auf Neues einzulassen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wie immer gibt es auch die andere Seite der Medaille,&lt;br /&gt;
nämlich das „zu schnell Loslassen“. Das zeigt sich z.B. darin, dass Menschen&lt;br /&gt;
nur kurze, oberflächliche Beziehungen führen, sich sehr schnell wieder trennen,&lt;br /&gt;
eine Beziehung nach der anderen führen. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich denke, häufig ist der Hintergrund für diese Art von&lt;br /&gt;
Beziehungsmuster eine Angst vor Verletzung, wenn man sich nicht tief einlässt&lt;br /&gt;
oder sich trennt, vor der Andere es tut, kann man auch nicht so tief verletzt&lt;br /&gt;
werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der heutige Arbeitsmarkt verlangt oft, dass man total&lt;br /&gt;
flexibel ist, man häufig umzieht, was dazu führt, dass man hauptsächlich kurze,&lt;br /&gt;
oberflächliche Bekanntschaften schließt. Vor man in die Tiefe gehen kann, muss&lt;br /&gt;
man schon wieder weiter. Um sich hierbei vor Traurigkeit zu schützen und keinen&lt;br /&gt;
großen Abschiedsschmerz zu riskieren, bleibt man lieber gleich mehr auf&lt;br /&gt;
Distanz.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Frage dabei ist natürlich, ob es auf Dauer nicht auch&lt;br /&gt;
traurig macht, wenn man wenig tiefe Freundschaften und wenig starke&lt;br /&gt;
Verbundenheit hat.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Eine weitere Eigenschaft von „Metalltypen“ ist, dass sie oft&lt;br /&gt;
ernsthaft und tiefgründig wirken. Sie sind oft sehr integer, wirken sehr&lt;br /&gt;
rechtschaffen, versuchen alles richtig zu machen. Z.B als Patienten fragen sie&lt;br /&gt;
gleich nach der Bezahlung, möchten einem nichts schuldig bleiben, überweisen&lt;br /&gt;
sofort ihre Rechnung, halten ihre Termine ein, etc. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Sie wirken meist sympathisch, haben aber oft eine leicht&lt;br /&gt;
melancholische Ausstrahlung. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Sie haben oft einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn&lt;br /&gt;
und ein starkes Pflichtgefühl, können z.B. Richter werden oder aber auch Kämpfer&lt;br /&gt;
gegen Ungerechtigkeit oder für Benachteiligte.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der Aspekt der Reife beim Thema Metall klingt auch wieder an&lt;br /&gt;
bei Menschen, die gezwungenermaßen „frühreif“ sein mussten. Menschen die, aus&lt;br /&gt;
verschiedensten Gründen, als Kinder nicht angemessene Aufgaben übernehmen&lt;br /&gt;
mussten. Oft entstehen solche Situationen durch Scheidung oder Krankheit der&lt;br /&gt;
Eltern, wenn Kinder sehr früh vernünftig werden müssen, auf kleinere&lt;br /&gt;
Geschwister aufpassen oder den Haushalt führen müssen, eben Dinge, für die sie von&lt;br /&gt;
ihrem Alter her noch nicht wirklich reif sind. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dies führt oft dazu, dass aus diesen Kinder ernste, sehr&lt;br /&gt;
verantwortliche Menschen werden, denen eine gewisse Leichtigkeit fehlt. Es war&lt;br /&gt;
ihnen nicht vergönnt, einen natürlichen Reifungsprozess zu vollziehen, was&lt;br /&gt;
ihnen die Unbeschwertheit genommen hat.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Im Herbst ist alles reif, man kann ernten was man gesät hat.&lt;br /&gt;
Wenn diese Ernte nicht möglich ist, wenn man die Früchte seiner Bemühungen&lt;br /&gt;
nicht genießen darf, kann das auch zu großer Trauer führen. Ein Beispiel dafür&lt;br /&gt;
kann sein, wenn man sein Leben lang sehr viel in seinen Beruf investiert hat&lt;br /&gt;
und dann plötzlich arbeitslos wird, oder wenn man ein Geschäft aufgebaut hat&lt;br /&gt;
und durch die schlechte Wirtschaftslage insolvent wird, oder wenn man Kinder&lt;br /&gt;
aufzieht und dann, wenn sie erwachsen sind, keinen Kontakt mehr zu ihnen hat.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Z.B. lernte ich eine Frau kennen, die mit viel Liebe 2 Söhne&lt;br /&gt;
großgezogen hat. Als diese erwachsen waren, haben sie, weil deren Frauen keinen&lt;br /&gt;
Wert auf den Kontakt zu ihrer Mutter legten, die Verbindung zu ihr weitgehend&lt;br /&gt;
eingestellt. Die Frau reagierte darauf mit schweren Depressionen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ein weiterer Auffälligkeit bei Menschen, die etwas mit dem&lt;br /&gt;
Thema Metall zu tun haben, ist, dass sie oft eine pessimistische&lt;br /&gt;
Grundeinstellung haben, dass sie sowohl ihre Zukunft als auch die Zukunft der&lt;br /&gt;
Menschheit in dunklen Farben sehen, dass sie von einer gewissen&lt;br /&gt;
Hoffnungslosigkeit geprägt sind. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wenn das Metall gesund ist, herrschen Vertrauen in`s Leben,&lt;br /&gt;
Optimismus und eine positive Einschätzung der Zukunft.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Metallstörungen haben oft was mit einem gestörtem Verhältnis&lt;br /&gt;
zum Vater zu tun. Normalerweise ist der Vater unser erster Beurteiler (im&lt;br /&gt;
Gegensatz zur bedingungslosen Mutterliebe), er wertet stärker unser Tun,&lt;br /&gt;
verknüpft seine Zuneigung stärker mit unserem Verhalten (es kann natürlich auch&lt;br /&gt;
andersrum sein).&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wenn Kinder spüren, dass sie von ihrem Vater wenig&lt;br /&gt;
wertgeschätzt werden, wenn sie von ihm abgewertet werden oder nicht richtig&lt;br /&gt;
gesehen werden, kommt es beim Kind zu Traurigkeit, Resignation, wenig&lt;br /&gt;
Standfestigkeit.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dasselbe geschieht, wenn der Vater sehr streng ist, wenn&lt;br /&gt;
zuviel Disziplin, Strenge und Starre vorherrschen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die nächsten Autoritätsfiguren nach dem Vater sind Lehrer,&lt;br /&gt;
Priester, Vorgesetzte, Therapeuten. Auch sie können Gefühle wie Selbstwert und&lt;br /&gt;
Stolz vermitteln, oder auch rauben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wenn ein Mensch sich von diesen Autoritäten nicht geliebt,&lt;br /&gt;
geschätzt oder ungerecht behandelt fühlt, kann das zu Rebellion bzw. ständigen&lt;br /&gt;
Problemen mit Autoritäten im Allgemeinen führen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Oft versuchen diese Menschen, der abgelehnt fühlten, &lt;span&gt; &lt;/span&gt;ein Leben lang zu beweisen, dass sie was&lt;br /&gt;
taugen und versuchen dadurch –oft unbewusst- doch noch die Liebe des Vaters zu&lt;br /&gt;
erlangen, sind dabei oft sehr streng und rigide zu sich und haben ein großes Pflichtgefühl.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es kann auch dazu führen, dass man sich in solche „Autoritätspersonen“&lt;br /&gt;
verliebt und immer ihrer Anerkennung hinterherläuft.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Eine liebevolle Vater-Kind-Beziehung ist eine Voraussetzung&lt;br /&gt;
für ein intaktes Selbstwertgefühl.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Weitere häufige Eigenschaften von „Metalltypen“ sind&lt;br /&gt;
Perfektionismus, überkorrektes und übergenaues Verhalten. Sie sind oft sehr&lt;br /&gt;
diszipliniert, halten Regeln und Vorschriften ein. Es sind z.B. Patienten, die&lt;br /&gt;
sich an genaue Ernährungsvorschriften halten, die unsere Vorschläge genau&lt;br /&gt;
befolgen, so dass man schon wieder sagen möchte, sie müssen sich nicht so genau&lt;br /&gt;
an alles halten, schlagen sie ruhig mal über die Stränge, etc.. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Sie lieben Strukturen, hassen das Chaos, räumen z.B.&lt;br /&gt;
zwanghaft auf, können z.B. erst mit der Arbeit anfangen, wenn auf dem&lt;br /&gt;
Schreibtisch alles im rechten Winkel liegt. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Sie kommen total pünktlich zur Behandlung, ein Patient von&lt;br /&gt;
mir wartete z.B. immer vor der Tür und klingelte genau zum bestellten Termin.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das deutsche Volk hat insgesamt viel mit dem Thema Metall zu&lt;br /&gt;
tun. Zumindest bis in die 50er/60er Jahre war die Erziehung in Deutschland&lt;br /&gt;
stark von diesen Tugenden (Pflicht, Disziplin, Strenge, Ordnung) geprägt, die&lt;br /&gt;
viele militärische Elemente enthalten. Die deutschen Soldaten waren im Krieg&lt;br /&gt;
bis zum bitteren Ende gehorsam, haben ihre Pflicht erfüllt. Unzählige Untaten&lt;br /&gt;
während der Naziherrschaft waren nur möglich, weil es so viele Menschen gab,&lt;br /&gt;
denen die Pflichterfüllung über alles ging. Ich denke z.B. die Italiener haben&lt;br /&gt;
deutlich weniger „Metalltugenden“; mein alter Lateinlehrer hat sich immer&lt;br /&gt;
abfällig über italienische Soldaten ausgelassen, weil diese feige gewesen seien&lt;br /&gt;
und entgegen den Befehlen sofort abgehauen wären, sobald es gefährlich wurde, was&lt;br /&gt;
ich für sehr gesund halte.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es gibt natürlich hier auch wieder die andere Seite der&lt;br /&gt;
Medaille, Menschen, die sehr chaotisch sind und keinerlei Strukturen in ihr&lt;br /&gt;
Leben bringen können, die keine Disziplin, die wiederum manchmal notwendig für&lt;br /&gt;
die Durchführung von Vorhaben ist, aufbringen können.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Im Extremfall führt die Strukturlosigkeit und die mangelnde&lt;br /&gt;
Fähigkeit, Loslassen zu können dazu, dass ein Mensch zum „Messi“ wird. Je mehr&lt;br /&gt;
„alter Mist“ sich ansammelt, desto mehr geht die Klarheit verloren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Menschen, die erlöst im Metall sind besitzen Klarheit in&lt;br /&gt;
ihrem Leben und ihren Gedanken, sind ohne&lt;span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;Zwanghaftigkeit in ihrem Tun. Sie leben nicht starr nach&lt;br /&gt;
irgendwelchen&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Regeln, die ihnen die&lt;br /&gt;
Gesellschaft auferlegt, sondern sie leben nach ihrem eigenen Rechtsempfinden.&lt;br /&gt;
Sie besitzen Integrität, stellen für sich selber Regeln auf, nach denen sie&lt;br /&gt;
leben möchten und behandeln andere so, wie sie auch gerne behandelt werden&lt;br /&gt;
möchten. Sie sind korrekt und standfest.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Solche Menschen kommen in totalitären Regimen, wie z.B.&lt;br /&gt;
Nazideutschland oder in der DDR oder in autoritären Strukturen wie beim Militär&lt;br /&gt;
in große Schwierigkeiten, es macht sie krank bzw. sie kommen in Gefahr. Sie&lt;br /&gt;
müssen sich dann entscheiden zwischen ihrer Integrität und Sanktionen bzw.&lt;br /&gt;
Bestrafungen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Eine weitere Form von Menschen, die unerlöst in ihrem&lt;br /&gt;
Metallthema sind, sind Menschen, die hohe Ideale und stark ausgeprägte&lt;br /&gt;
Moralvorstellungen haben, und diese für die Allgemeinheit als verbindlich&lt;br /&gt;
ansehen. Sie sind oft sehr ernst und starr, gönnen sich wenig Spaß, machen&lt;br /&gt;
keine Ausnahmen, sind zwanghaft und dogmatisch. Beispiele dafür wären zwanghafte&lt;br /&gt;
Ökos, strenge Vegetarier, Veganer, Makrobioten, Puritaner, Zeugen Jehovas, strengste&lt;br /&gt;
Mülltrenner, etc.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Metallmenschen streben oft nach geistigen Qualitäten, jedoch&lt;br /&gt;
sind sie in Gefahr dabei rigide und intolerant zu werden, sie neigen zu&lt;br /&gt;
religiösem Fanatismus. Dieser Art von Spiritualität fehlt die Wärme, die&lt;br /&gt;
Begeisterungsfähigkeit und Spontanität, die Religiosität im ursprünglichen Sinn&lt;br /&gt;
auszeichnet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ganz schwer haben es Kinder von solchen Menschen, wenn sie&lt;br /&gt;
einen anderen Charakter haben, der sich nicht so einengen lassen will, eigene&lt;br /&gt;
Vorstellungen vom Leben haben; sie leiden dann oft sehr unter ihren Eltern und&lt;br /&gt;
sie können natürlich auch selber eine Metallstörung bekommen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ein weiteres Metallthema ist die Kontaktfähigkeit eines&lt;br /&gt;
Menschen, das Thema Nähe und Distanz. Über die Atmung, also die Lunge, ist man&lt;br /&gt;
ständig im Kontakt zu seiner Umwelt – wir atmen die gleiche Luft wie unsere&lt;br /&gt;
Mitmenschen ein, ob wir wollen oder nicht. Der Atem verbindet das Innen mit dem&lt;br /&gt;
Außen, kein Mensch kann sich vollständig zurückziehen, eine sehr flache Atmung&lt;br /&gt;
kann aber ein Hinweis auf eine Rückzugstendenz sein.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Eine Patientin&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;von&lt;br /&gt;
mir, die wegen einer Hauterkrankung und wegen ihres Asthmas in Behandlung kam,&lt;br /&gt;
war eine sehr ernsthafte, nachdenkliche junge Frau, die ziemlich zurückgezogen&lt;br /&gt;
lebte und sich in Gruppen und Gesellschaften meist unwohl fühlte. Ihre&lt;br /&gt;
Erkrankungen hatten in ihrer Kindheit angefangen, als ihre Eltern sich getrennt&lt;br /&gt;
hatten. Zuerst hatte sie noch Kontakt mit ihrem Vater, vor allem über die&lt;br /&gt;
gleiche sportliche Leidenschaft, doch als sie ihre sportliche Karriere beendete,&lt;br /&gt;
entstand eine Sprachlosigkeit zwischen den Beiden. Die junge Frau war überzeugt&lt;br /&gt;
davon, dass ihr Vater von ihr enttäuscht sei, und die beiden waren nicht in der&lt;br /&gt;
Lage, die entstandene Distanz zwischen sich zu überwinden und die Dinge zu&lt;br /&gt;
klären.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ihre traurige Ausstrahlung und Schwierigkeiten, mit anderen&lt;br /&gt;
auch mal weniger tiefe&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Gespräche zu&lt;br /&gt;
führen, erschwerten es ihr, Leute kennen zulernen und mehr am Leben&lt;br /&gt;
teilzuhaben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Allgemein wirken „Metalltypen“ häufig hart und kühl (wie&lt;br /&gt;
Metall) und distanziert. Sie zeigen oft wenig Gefühle, &lt;span&gt; &lt;/span&gt;führen ungern Smalltalk auf Partys oder&lt;br /&gt;
unverbindliche Gespräche im Laden oder auf der Straße. Sie bevorzugen oft tiefe&lt;br /&gt;
Freundschaften und ernsthafte Gespräche. Diese Abweisung&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;bzw. dieses Unvermögen von „leichter&lt;br /&gt;
Kontaktaufnahme“ führt aber oft zu dem Gefühl, nicht dazuzugehören, außen stehend&lt;br /&gt;
zu sein, zu einem Einsamkeitsgefühl, was als schmerzlich empfunden wird.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Sie leben oft zurückgezogen und von ihrer Umgebung isoliert.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Auf der anderen Seite gibt es uns wiederum einen Hinweis auf&lt;br /&gt;
das Metall, wenn Menschen sehr distanzlos sind, wenn sie kein Gefühl für die&lt;br /&gt;
Grenzen Anderer haben, wenn sie z.B. gleich beim ersten Kennen lernen Anderen&lt;br /&gt;
ihre gesamte Lebensgeschichte bzw. intime Dinge erzählen. Man spürt dann, dass&lt;br /&gt;
dabei etwas unstimmig ist. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Zu wenig Distanz kann sich auch darin zeigen, dass man zu&lt;br /&gt;
sehr mit den Gefühlen anderer mitschwimmt, sich&lt;span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;gar nicht abgrenzen kann. Naturgemäß gilt dies wiederum am stärksten für&lt;br /&gt;
traurige Gefühle, für die Metalltypen eine besondere Empfänglichkeit haben. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Zum Abschluss meines Vortrags möchte ich euch das Gedicht&lt;br /&gt;
„Stufen“ von Hermann Hesse vorstellen, dieses symbolisiert für mich die erlöste&lt;br /&gt;
Form des Metalls.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;link rel=&quot;File-List&quot; href=&quot;file:///C:\DOKUME~1\Robin\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_filelist.xml&quot; /&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;w:WordDocument&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;w:PunctuationKerning/&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;w:ValidateAgainstSchemas/&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;w:Compatibility&gt;&lt;br /&gt;
   &lt;w:BreakWrappedTables/&gt;&lt;br /&gt;
   &lt;w:SnapToGridInCell/&gt;&lt;br /&gt;
   &lt;w:WrapTextWithPunct/&gt;&lt;br /&gt;
   &lt;w:UseAsianBreakRules/&gt;&lt;br /&gt;
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  &lt;/w:Compatibility&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/w:WordDocument&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;w:LatentStyles DefLockedState=&quot;false&quot; LatentStyleCount=&quot;156&quot;&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/w:LatentStyles&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!--&lt;br /&gt;
 /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/&lt;br /&gt;
 p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal&lt;br /&gt;
	{mso-style-parent:&quot;&quot;;&lt;br /&gt;
	margin:0cm;&lt;br /&gt;
	margin-bottom:.0001pt;&lt;br /&gt;
	mso-pagination:widow-orphan;&lt;br /&gt;
	font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
	font-family:&quot;Times New Roman&quot;;&lt;br /&gt;
	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;}&lt;br /&gt;
@page Section1&lt;br /&gt;
	{size:612.0pt 792.0pt;&lt;br /&gt;
	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;&lt;br /&gt;
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div.Section1&lt;br /&gt;
	{page:Section1;}&lt;br /&gt;
--&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt;&lt;br /&gt;
&lt;style&gt;&lt;br /&gt;
 /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/&lt;br /&gt;
 table.MsoNormalTable&lt;br /&gt;
	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;;&lt;br /&gt;
	mso-tstyle-rowband-size:0;&lt;br /&gt;
	mso-tstyle-colband-size:0;&lt;br /&gt;
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&lt;/style&gt;&lt;br /&gt;
&lt;![endif]--&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Stufen&lt;o:p /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wie jede Blüte welkt und jede Jugend&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;blüht jede Weisheit auch und jede Tugend&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;bereit zum Abschied sein und Neubeginne,&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;um sich in Tapferkeit und ohne Trauern&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;in andere neue Bindungen zu geben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;an keinem wie an einer Heimat hängen,&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;es will uns Stuf` um Stufe heben, weiten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Und traulich eingewohnt, so droht erschlaffen;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Uns neuen Räumen jung entgegen senden,&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;des Lebens Ruf an uns wird niemals enden….&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Akupunktur und Homöopathie</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Renate Borner)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Akupunktur, </dc:subject>
    <dc:date>2008-10-12T15:04:04Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://borner.spotlite.de/blog/archives/4-guid.html">
    <title>Die Behandlung von Schlafstörungen bei Kindern mit Homöopathie</title>
    <link>http://borner.spotlite.de/blog/archives/4-Die-Behandlung-von-Schlafstoerungen-bei-Kindern-mit-Homoeopathie.html</link>
    <description>
    &lt;br /&gt;
Schlafstörungen sind ein häufiger Konsultationsgrund mit Kindern und eine „Domäne“ der Homöopathie. Vor allem im ersten Lebensjahr, aber auch noch später, sind viele Eltern durch den ständigen Schlafmangel völlig verzweifelt und am Rande ihrer physischen und&lt;br /&gt;
psychischen Belastbarkeit. In den ersten drei Monaten sind häufig Koliken die Ursache („3-Monatskoliken“), später oft die Zahnung. Auch allergische Erkrankungen oder nächtliche Angstzustände (Pavor nocturnus) können das Kind im Schlaf beeinträchtigen. Manche Kinder reagieren auf angespannte Situationen in der Familie (wie z.B. Streit der Eltern, Scheidung, etc.) oder in Kindergarten oder Schule (z.B. Streitigkeiten, Leistungsdruck) oder auch auf Reizüberflutung (z.B. Computerspiele, Fernsehen) mit Schlafproblemen. Häufig ist aber einfach kein konkreter Grund für das häufige Erwachen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sollte man nach einer möglichen Ursache für die Schlafstörungen suchen und diese nach Möglichkeit ausschalten. Dabei sollte man die Individualität des Kindes respektieren, manche Kinder sind einfach etwas „dünnhäutiger“ als andere und sind durch äußere Faktoren leichter aus dem Gleichgewicht zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig sind auch Stabilität und positive Gewohnheiten wie feste zeitliche Rhythmen, Einschlafrituale (z.B. Vorlesen) und Bettgewohnheiten (nach dem ersten Lebensjahr im eigenen Bett, möglichst im eigenen Zimmer und alleine einschlafen). Günstig ist es auch, wenn Kinder abends vor der Schlafenszeit keine intensiven geistigen Aktivitäten wie Schularbeiten machen zu lassen, auch Fernsehen, Game-Boy oder Computer zu später Stunde beinträchtigt oft die Fähigkeit, in den Schlaf zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Auswahl eines homöopathischen Mittels, das den Schlaf unterstützen kann, wird eine umfangreiche Anamnese des Kindes erstellt, die nicht nur die Schlafprobleme, sondern auch körperliche und psychische Probleme oder Besonderheiten des Kindes sowie auch Erkrankungen in der Familie berücksichtigt. Häufig ist nicht nur das Kind von Schlafproblemen betroffen, sondern es handelt sich oft um ein ererbtes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage dieser Anamnese wird ein homöopathisches Mittel ausgesucht, dass der Gesamtheit der Symptome des Kindes am nächsten kommt und somit das Schlafproblem „an der Wurzel“ angehen kann.&lt;address&gt;Bei Fragen wenden Sie sich bitte an mich (&lt;font color=&quot;#0066ff&quot;&gt;borner.braum@t-online.de&lt;/font&gt;) und geben Sie bitte ihre email-Adresse an, ich werde Ihnen umgehend antworten.&lt;/address&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Akupunktur und Homöopathie</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Renate Borner)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Homöopathie, </dc:subject>
    <dc:date>2007-10-14T12:35:52Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://borner.spotlite.de/blog/archives/3-guid.html">
    <title>Die Behandlung des prämenstruellen Syndroms (PMS) durch Akupunktur</title>
    <link>http://borner.spotlite.de/blog/archives/3-Die-Behandlung-des-praemenstruellen-Syndroms-PMS-durch-Akupunktur.html</link>
    <description>
    Der Begriff „Prämenstruelles Syndrom“ umschreibt einen Symptomenkomplex aus körperlichen und seelischen Symptomen wie z.B. Schmerzhafte Anschwellung der Brüste, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Reizbarkeit bis hin zu Zornausbrüchen, Depression und ängstliche Erregung. Die Intensität der Symptome kann sowohl im Hinblick auf die Stärke als auch auf die Dauer von Frau zu Frau sehr variieren. Manche Frauen leiden sehr stark und lange darunter, bis zu 2 Wochen vor der Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal besteht ein Zusammenhang mit Sterilitätsproblemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursachen für PMS liegen häufig begründet in emotionalen Problemen, v.a. Zorn, Frustration und Groll, teilweise auch in falscher Ernährung, z.B. zu fette Speisen, in Überarbeitung oder zu starker sexueller Aktivität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der TCM-Syndrom-Diagnose liegen die Ursachen häufig in einer Leber-Qi-Stauung, seltener in einer Schleim-Feuer-Bildung, in Leber-Blut-Mangel, in Leber- und Nieren-Yin-Mangel oder in Milz- und Nieren-Yang-Mangel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PMS kann sehr erfolgreich&lt;br /&gt;
mit Akupunktur behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Akupunktur und Homöopathie</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Renate Borner)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Akupunktur, </dc:subject>
    <dc:date>2007-10-14T12:34:17Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://borner.spotlite.de/blog/archives/2-guid.html">
    <title>Die Behandlung von Kopfschmerzen bzw. Migräne durch Akupunktur</title>
    <link>http://borner.spotlite.de/blog/archives/2-Die-Behandlung-von-Kopfschmerzen-bzw.-Migraene-durch-Akupunktur.html</link>
    <description>
    Mit Akupunktur können sowohl „einfache“ Kopfschmerzen, wie z.B. der Spannungskopfschmerz, als auch Migräne mit ihren häufigen Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit erfolgreich behandelt werden. Vorraussetzung dafür ist eine Diagnosestellung im Rahmen der TCM (Traditionelle chinesischen Medizin), bestehend aus Pulsdiagnose, Zungendiagnose und detaillierter Befragung. Es gibt keine Standardbehandlung für Kopfschmerzen; die Behandlung richtet sich danach, welche Organe energetisch beschädigt sind bzw. welche auslösenden Faktoren für die Kopfschmerzen oder die Migräne gefunden werden – sie ist also sehr ndividuell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen von chronischen Kopfschmerzen können folgende Faktoren sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sogenannte „äußere pathogene Ursachen“ (klimatische Faktoren); hierbei spielt Wind eine große Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Konstitution eines Menschen; hierbei ist die Neigung zu Kopfschmerzen schon ererbt, sie treten oft schon in der Kindheit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Emotionen; eine häufige Ursache von Kopfschmerzen und Migräne ist Zorn. Hierbei versteht man in der TCM auch Frustration, Verbitterung und Groll). Aber auch Sorge, Angst oder ein Schock können Kopfschmerzen zur Folge haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Überarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ernährung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Unfälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geburten sowie Fehlgeburten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für Diagnosestellung und Behandlung ist auch noch die Lokalisierung der Schmerzen bzw. das Herausfinden, welcher Meridian betroffen ist. Die Kopfschmerzen können am Scheitel, auf der Seite des Kopfes, an den Schläfen, in der Stirn, hinter den Augen, am Hinterkopf oder dem gesamten Kopf auftreten. Der Ort des Auftretens gibt Auskunft über den Meridian, der im Vordergrund der Behandlung liegen sollte. Z.B. sind bei Schläfenkopfschmerzen vorwiegend Leber- und Gallenblasenmeridian betroffen, bei&lt;br /&gt;
Stirnkopfschmerzen meist der Magenmeridian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren interessieren der Schmerzcharakter und die Modalitäten des Schmerzes. So sprechen z.B. scharfe, stechende Schmerzen in  der Schläfenregion, die durch Bewegung bessern für einen Fülle-Zustand des Lebermeridians. Hier muss durch gezielte Akupunktur&lt;br /&gt;
gestaute Energie abgeleitet bzw. sediert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Akupunktur und Homöopathie</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Renate Borner)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Akupunktur, </dc:subject>
    <dc:date>2007-10-14T12:32:29Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://borner.spotlite.de/blog/archives/1-guid.html">
    <title>Die Behandlung von Depressionen durch Akupunktur</title>
    <link>http://borner.spotlite.de/blog/archives/1-Die-Behandlung-von-Depressionen-durch-Akupunktur.html</link>
    <description>
    Depressionen bzw. depressive Verstimmungen können mit Akupunktur erfolgreich behandelt werden. Selbstverständlich muß die Akupunktur jedoch auch vom therapeutischen Gespräch begleitet werden. Die tieferen Ursachen für die Depression in den Lebensumständen des Patienten sollten herausgefunden werden und es sollte Unterstützung des Patienten bei der&lt;br /&gt;
Veränderung dieser Umstände geleistet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der TCM kommen differentialdiagnostisch verschiedene Syndromdiagnosen für das in unserer Kultur als „Depression“ bezeichnete Krankheitsbild in Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)&lt;br /&gt;
Schädigung des Lungen-Qi durch übermäßige Trauer; begleitend zur Depression hat der Patient oft Atmungsprobleme, häufige Infekte und Hauterkrankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)&lt;br /&gt;
Leber-Qi-Stagnation; Leichte bis mittlere Depression mit unterdrückten Emotionen wie Zorn und Ärger, dabei Reizbarkeit und Frustrationsgefühle, event. Globusgefühl und Übelkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C)&lt;br /&gt;
Milz-Schwäche durch Sorgen und Grübeln; dabei oft Essstörungen und Gewichtsprobleme, Konzentrationsstörungen, Energiemangel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D)&lt;br /&gt;
Qi- und Blutmangel; häufig sog. „Altersdepression“, auch nach erschöpfenden Krankheiten oder Blutverlusten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage einer&lt;br /&gt;
umfassenden Diagnostik (Puls- und Zungendiagnose, eingehende Befragung) kann die individuelle Behandlung für den depressiven Patienten festgelegt werden. Je nach Stärke und Dauer der Depression ist die Dauer der Behandlung sehr unterschiedlich.&lt;address&gt;Bei Fragen wenden Sie sich bitte an mich (&lt;font color=&quot;#0066cc&quot;&gt;borner.braum@t-online.de&lt;/font&gt;) und geben Sie bitte ihre email-Adresse an, ich werde Ihnen umgehend antworten.&lt;/address&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Akupunktur und Homöopathie</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Renate Borner)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Akupunktur, </dc:subject>
    <dc:date>2007-10-14T12:19:52Z</dc:date>
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